Die Packliste beantwortet zwei verschiedene Fragen, deshalb hat sie zwei Ansichten. Du wählst Zeitraum und Abholstelle, dann die Gruppierung.

Nach Produkt: die Pickliste

"Wie viel brauche ich insgesamt?" 38 Bund Karotten, 12 Kilo Tomaten, 40 Eier. Das ist die Liste fürs Feld, für die Kühlkammer, für den Großmarkt. Du erntest oder holst einmal alles, statt dreizehnmal nachzusehen.

Nach Kunde: die Packliste

"Was kommt in diese Kiste?" Pro Kunde eine Karte mit seinen Positionen, Abholcode und Abholstelle. Das ist die Liste für den Packtisch.

Zeilen lassen sich abhaken, und die Karte zeigt dir den Fortschritt. Bei Zahlung nach dem Packen steht auf jeder Karte auch der Zahlungsstand, damit an der Station klar ist, ob die Kiste rausgehen darf.

Etiketten

Aus der Kundenansicht kannst du Etiketten erzeugen und drucken: Name, Abholstelle, Termin und, wenn deine Abholstelle das nutzt, der QR-Code fürs Scannen bei der Übergabe. Ein Etikett pro Kunde auf die Kiste, dann läuft die Ausgabe ohne Suchen.

Filter

Zeitraum, Abholstelle, Bearbeitungsstufe und Suche nach Kunde, Produkt oder Abholcode. Die Auswahl steht in der Adresszeile, du kannst die Ansicht also als Lesezeichen ablegen: "Donnerstag, Vorgartenmarkt" ist einen Klick entfernt.

Drucken

Jede Ansicht lässt sich als Druckansicht öffnen. Papier am Packtisch ist oft praktischer als ein Bildschirm zwischen Erde und Gemüse.

Zum Wiegen

Weicht eine Menge beim Packen ab, trägst du die tatsächliche direkt aus der Liste heraus ein. Zeilenpreis und Bestellsumme rechnen sich neu.