Deine Kunden können ein Konto in deinem Shop haben. Nötig ist es nicht, bestellen geht auch als Gast, solange du nichts anderes einstellst.
Anmelden ohne Passwort
Der Kunde gibt seine E-Mail-Adresse ein und bekommt einen Einmalcode zugeschickt. Kein Passwort, kein Zurücksetzen, keine vergessenen Zugangsdaten am Telefon.
Was der Kunde im Konto sieht
Bestellungen. Alle bisherigen, mit Status und Abholtermin.
Bestellung ergänzen. Solange die Bestellung offen ist und der Annahmeschluss nicht durch, kann er selbst etwas dazulegen. Bei Bestellfenstern gilt zusätzlich: nur solange seine eigene Phase offen ist.
Zahlungsmethoden. Hinterlegte Karten und Lastschriftmandate, Standard festlegen, entfernen. Die Kartendaten liegen bei Stripe, bei uns stehen nur Kartenart, letzte vier Ziffern und Ablaufdatum.
Abos. Pausieren, einzelne Lieferungen überspringen, kündigen, soweit du das im Abo-Plan erlaubt hast.
Adressen und Daten. Rechnungs- und Lieferadresse pflegen.
Kunden freigeben
Jeder Kontakt hat einen Freigabestatus: aktiv, wartend oder gesperrt. Wartende und gesperrte Kontakte kommen nicht durch den Checkout.
Zusätzlich gibt es den Schalter Kunden manuell freigeben. Ist er an, dürfen nur freigegebene Kontakte bestellen, Gastbestellungen sind dann aus. Neue Kunden landen auf wartend, du bekommst eine Mail und gibst frei.
Das ist gedacht für Betriebe, die nur an bekannte Kunden liefern, etwa reine Gastro-Belieferung oder eine geschlossene Erzeugergemeinschaft. Für den offenen Hofladen lässt du den Schalter aus.
Wenn ein Kunde nicht bestellen kann
Schau zuerst auf den Freigabestatus in der Kontaktakte. In neun von zehn Fällen steht er auf wartend, weil der Schalter an ist und die Freigabe fehlt.