Wenn jede Woche gleich läuft, legst du nicht jede Woche ein Bestellfenster an. Du hinterlegst den Rhythmus einmal als Serie, und die Fenster entstehen daraus.

Die Serie ist die Regel

Ein Beispiel: bestellbar ab Donnerstag 08:00 bis Sonntag 23:00, Ausgabe Dienstag bis Freitag. Das trägst du als Serie ein, und ein nächtlicher Lauf legt daraus echte Fenster an, einige Wochen im Voraus.

Wichtig zum Verständnis: die Serie erzeugt Fenster, sie ist keines. Die erzeugten Fenster siehst du in der normalen Liste und kannst sie dort anfassen wie jedes andere.

Wie Ausnahmen funktionieren

Der Erzeuger legt nur fehlende Termine an. Er ändert und löscht nie etwas. Daraus folgt alles, was du im Alltag brauchst:

Eine Woche anders. Ändere das erzeugte Fenster von Hand, etwa Bestellschluss einen Tag früher. Es bleibt so, der Erzeuger fasst es nicht mehr an. In der Übersicht steht es als "Abweichend".

Eine Woche fällt aus. Lösche das Fenster. Der Termin wird als übersprungen vermerkt, der Erzeuger legt ihn nicht wieder an. Urlaub ist damit zwei Klicks.

Kollision. Liegt schon ein anderes Fenster auf dem Termin, meldet der Erzeuger das und lässt die Finger davon, statt zwei überlappende Phasen zu bauen.

Zustände der Termine

Angelegt, Abweichend, Fällt aus, Blockiert, Geplant. Du siehst in der Serienansicht, welcher Termin in welchem Zustand ist, und damit auf einen Blick, wo du eingegriffen hast.

Was das im Alltag spart

Ohne Serie: 52 Fenster pro Jahr von Hand. Mit Serie: einmal einrichten, plus zwei Klicks für jede Urlaubswoche.