Eine Bestellung geht ein. Was jetzt passiert, in der Reihenfolge, in der du es im Dashboard siehst.

Eingang

Der Kunde bestellt, die Bestellung erscheint unter Bestellungen mit dem Status Neu. Gleichzeitig passiert ohne dein Zutun:

  • Der Kunde bekommt die Bestellbestätigung per Mail, mit Abholort, Termin und, falls deine Abholstelle das nutzt, dem Abholcode.
  • Du bekommst eine Mail über die neue Bestellung.
  • Der Kontakt wird angelegt oder aktualisiert, die Bestellung hängt an seiner Akte.
  • Bei Barzahlung bei Abholung wird der Lagerbestand sofort reduziert. Bei Online-Zahlung erst, wenn die Zahlung bestätigt ist.

Bestätigen

Du schaust die Bestellung an und setzt sie auf Bestätigt. Das ist dein Ja: Ware ist da, Termin passt. Der Schritt ist nicht zwingend, aber er trennt im Board sauber das Neue vom Zugesagten.

Packen

Am Packtag arbeitest du mit der Packliste. Zwei Ansichten derselben Daten: nach Produkt gruppiert sagt dir, wie viel du insgesamt brauchst, nach Kunde gruppiert ist die Liste pro Kiste.

Verkaufst du nach Gewicht, trägst du beim Packen die tatsächliche Menge von Hand ein. Der Zeilenpreis rechnet sich daraus neu. Alternativ bleibst du bei der bestellten Menge, dann ändert sich nichts am Betrag.

Ist die Kiste fertig, bestätigst du Gepackt. Dann geht die Mail "Bestellung ist fertig" an den Kunden. Zahlt der Kunde nach dem Packen, wird in diesem Moment auch abgebucht.

Ausgabe

Der Kunde kommt. Du suchst ihn in der Liste oder scannst den QR auf dem Kistenetikett mit der Pack-App, siehe Abhol-Scan. Die Bestellung geht auf Abgeholt.

Bei Barzahlung nimmst du jetzt das Geld und markierst die Bestellung als bezahlt. Hast du eingestellt, dass die Rechnung bei Abholung automatisch auf bezahlt springt, passiert das von selbst.

Was in der Akte landet

Jeder dieser Schritte schreibt einen Eintrag in die Zeitleiste des Kontakts: bestellt, bestätigt, gepackt, abgeholt, bezahlt. Beim nächsten Anruf siehst du auf einen Blick, was war.

Wenn etwas schiefgeht

Kunde kommt nicht. Bestellung auf Storniert. Der Bestand wird zurückgebucht, der Kunde bekommt die Storno-Mail.

Weniger Ware als bestellt. Zeilenmenge in der Bestellung ändern. Summe und Rechnung rechnen sich neu.

Kunde will noch etwas dazu. Das kann er selbst in seinem Konto, solange die Bestellung offen und der Annahmeschluss nicht durch ist.