Ein Bestellfenster ist eine Bestellphase: ab wann bestellt werden darf, wann Schluss ist und in welchem Zeitraum ausgegeben wird. Außerhalb dieser Phase nimmt der Shop keine Bestellungen an.
Bestellfenster richten wir für deinen Betrieb ein. Wenn der Menüpunkt fehlt, melde dich.
Wofür das gut ist
Viele Betriebe arbeiten in Wellen: Donnerstag ist Bestellschluss, Montag wird gepackt, Dienstag bis Freitag ausgegeben. Ohne Bestellfenster tröpfeln Bestellungen rund um die Uhr herein und du weißt nie, wann du einkaufen sollst. Mit Bestellfenster hast du einen klaren Schnitt.
Was du einträgst
Bestellbar von und bis. Der Zeitraum, in dem der Shop annimmt. Das "bis" ist dein Bestellschluss.
Ausgabe von und bis. Die Tage, an denen die Ware dieser Phase rausgeht. Der Kunde kann im Checkout nur Termine in diesem Zeitraum wählen.
Zustände: Entwurf, Geplant, Offen, Geschlossen.
Was der Kunde merkt
Ist gerade kein Fenster offen, sagt der Shop es ihm und nennt den nächsten Termin. Ist eines offen, bestellt er normal und wählt seinen Abholtag aus dem Ausgabezeitraum.
Die Bindung an die Bestellung
Jede Bestellung gehört zu dem Fenster, in dem sie aufgegeben wurde. Daraus folgen zwei Dinge, die im Alltag wichtig sind:
- Ein Kunde der nächsten Phase kann keinen Abholtag der laufenden Phase mehr erwischen. Sonst stünde Ware auf der Liste, die du schon eingekauft und gepackt hast.
- Nachbestellen geht nur, solange die eigene Phase offen ist. Danach ist die Bestellung zu.
Zusammenspiel mit dem Einkauf
Der Einkauf rechnet pro Phase. Die Einkaufsliste beantwortet damit genau die Frage "was brauche ich für diese Woche", und zwar erst, wenn der Bestellschluss durch ist.
Wiederkehrende Phasen
Wenn jede Woche gleich läuft, musst du die Fenster nicht einzeln anlegen. Dann nimmst du eine Serie.