Gemacht fürMarktgärtnereien

Onlineshop für die Marktgärtnerei.

Was diese Woche reif ist, entscheidet das Feld, nicht der Lagerbestand. Ein Shop, der das nicht abbildet, verkauft Ware, die noch in der Erde steckt.

Bestellschluss Mi 20:00
Erntewoche · KW 24
  • Pflücksalat48 Bund
  • Mangold22 Bund
  • Radieschen60 Bund
Der Alltag

Kennst du das?

01Das Sortiment wechselt jede WocheDiese Woche Mangold und Radieschen, nächste Woche Fenchel. Produkte für jede Woche neu anzulegen und wieder zu löschen frisst den halben Montag.
02Geerntet wird nach Bestellung, nicht auf VorratSalat hält zwei Tage. Wer auf Verdacht erntet, wirft weg. Wer zu spät weiß, was gebraucht wird, steht am Donnerstag im Dunkeln auf dem Feld.
03Bund, Stück und Kilo durcheinanderRadieschen im Bund, Tomaten im Kilo, Kürbis im Stück. Shopsysteme kennen meist nur eine Einheit, und dann steht im Warenkorb Unsinn.
04Jede Abholstelle braucht ihre eigene ListeHof, Marktstand und zwei Depots in der Stadt. Wer packt was wohin, wird am Mittwochabend von Hand aus der Bestellliste abgeschrieben.

So läuft es mit marktbase.

Für jeden Punkt oben eine Funktion, die es wirklich gibt.

01Sortiment je Woche schaltenProdukte werden aktiv oder inaktiv gesetzt, nicht gelöscht. Was diese Woche nicht reif ist, verschwindet aus dem Shop und ist nächste Woche mit einem Klick wieder da, samt Preis und Bild.
02Bestellschluss vor dem ErntetagBestellannahme bis Mittwoch 20 Uhr, geerntet wird Donnerstag früh. Nach Fensterschluss steht die Menge fest, und du erntest genau das, was bestellt ist.
03Bund, Kilo oder Stück je ProduktVerpackungseinheiten legst du je Produkt fest. Radieschen im Bund, Tomaten nach Gewicht, alles im selben Warenkorb und auf derselben Rechnung.
04Packliste je AbholstelleFür jede Abholstelle eine eigene Liste, gebündelt nach Kultur. Einmal durch die Reihen statt vierzig Mal, und jede Position wird beim Packen abgehakt.

Warum die Saison hier den Takt vorgibt

Eine Marktgärtnerei plant nicht in Artikeln, sondern in Beeten und Wochen. Das Sortiment ist kein Katalog, sondern ein Zustand, der sich jeden Montag ändert. Genau daran scheitern Shopsysteme aus dem Versandhandel.

  • Sortiment wochenweise schaltbar, ohne Daten zu verlieren
  • Bestellschluss als harte Uhrzeit, gekoppelt an den Erntetag
  • Bundware, Gewichtsware und Stückware nebeneinander
  • Packlisten nach Kultur gebündelt, je Abholstelle getrennt
  • Mehrere Abholstellen mit eigenen Tagen und Zeitfenstern
  • Ernteanteile und Abos für die Stammkundschaft

Die Funktionen dahinter.

Häufige Fragen.

Nein. Du legst dein Sortiment einmal an und schaltest je Woche aktiv, was reif ist. Alles andere bleibt mit Preis, Bild und Bestellhistorie erhalten und ist später wieder verfügbar.

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