Gemacht fürHofmetzgereien

Onlineshop für die Hofmetzgerei.

Fleisch wird nicht in Stück verkauft, sondern in Gramm. Ein Shop, der das nicht kann, erzeugt bei jeder Abholung Rechnerei auf Papier.

Abrechnung nach Gewicht
Packliste · Freitag
Rinderbraten, circa 1,5 kg
1,68 kglaut deiner Waage
  • vorläufig beim Bestellen1,50 kg · 37,50 €
  • Endbetrag42,00 €
Der Alltag

Kennst du das?

01Das Gewicht steht erst beim Packen festEin Rinderbraten ist bestellt mit circa 1,5 kg und wiegt am Ende 1,68 kg. Im Standard-Shop ist der Betrag da längst abgerechnet, also wird am Abholtag nachgerechnet, bar aufgezahlt oder gutgeschrieben.
02Der Schlachttag gibt den Takt vorBestellungen müssen bis Dienstag drin sein, abgeholt wird am Freitag. Ein Shop, der rund um die Uhr jede Menge annimmt, verkauft Ware, die es noch gar nicht gibt.
03Die Kühlkette duldet keine WartezeitWer zwei Stunden nach dem Abholfenster auftaucht, bekommt Ware, die aus der Theke zurück muss. Ohne feste Zeitfenster steht die halbe Bestellung am Abend noch im Kühlhaus.
04Jede Packliste ist handgeschriebenVierzig Bestellungen, jede mit anderen Zuschnitten, zusammengestellt aus einer Excel-Tabelle. Ein Fehler fällt erst auf, wenn der Kunde schon zu Hause ist.

So läuft es mit marktbase.

Für jeden Punkt oben eine Funktion, die es wirklich gibt.

01Verpackungseinheiten nach GewichtProdukte werden nach Kilo, Gramm, Stück oder Bund geführt. Der Kunde bestellt den Rinderbraten mit circa 1,5 kg, der Shop zeigt den Kilopreis und den geschätzten Betrag.
02Du wiegst, der Endbetrag rechnet sich darausDu wiegst beim Packen mit deiner geeichten Waage und trägst das Gewicht ein. Der Endbetrag rechnet sich daraus, und mit der Einstellung Zahlung nach Packbestätigung wird erst danach abgerechnet. Kein Nachrechnen an der Theke, keine Gutschriften.
03Bestellfenster bis zum SchlachttagBestellannahme bis Dienstag 18 Uhr, Abholung Freitag zwischen 14 und 18 Uhr. Danach schließt der Shop für diese Runde von selbst.
04Packlisten nach Zuschnitt sortiertDie Liste kommt gebündelt nach Produkt, nicht nach Bestellung. Einmal durch die Kühlung statt vierzig Mal, und jede Position wird beim Packen abgehakt.

Warum ein Standard-Shop beim Fleisch scheitert

Die meisten Shopsysteme kommen aus dem Versandhandel. Dort ist ein Artikel ein Stück, der Preis steht vorher fest, und geliefert wird irgendwann. In der Hofmetzgerei stimmt keine dieser drei Annahmen.

  • Gewichtsartikel mit Preis pro Kilo statt Festpreis pro Stück
  • Du trägst das gewogene Gewicht ein, der Endbetrag rechnet sich daraus
  • Abbuchung erst nach der Packbestätigung, nicht beim Bestellen
  • Bestellfenster, das an den Schlachttag gekoppelt ist
  • Abholfenster in Zeitscheiben, damit die Theke nicht überläuft
  • Kundenbenachrichtigung, sobald die Bestellung abholbereit ist

Die Funktionen dahinter.

Häufige Fragen.

Ja. Du legst das Produkt mit einem Kilopreis und einer ungefähren Menge an, etwa Rinderbraten mit circa 1,5 kg. Der Kunde sieht im Shop den Kilopreis und einen vorläufigen Betrag. Beim Packen trägst du das Gewicht ein, das deine geeichte Waage anzeigt, und der Endbetrag rechnet sich daraus.

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