Eine Abholstelle ist ein Ort mit Zeiten, an dem Kunden ihre Bestellung bekommen. Ohne mindestens eine Abholstelle kommt niemand durch den Checkout.

Vier Arten

Abholstelle, Lieferung, Geschäft und Paketstation. In der Praxis ist es meist der eigene Hof plus ein oder zwei Wochenmärkte.

Was du einträgst

Name und Adresse. Steht so in der Bestellbestätigung und auf dem Etikett.

Wochentag, von und bis. Der normale Ausgabetag, etwa Samstag 8 bis 12 Uhr.

Annahmeschluss in Stunden. 24 bedeutet: bis einen Tag vorher kann bestellt werden. Danach ist dieser Termin für den Kunden nicht mehr wählbar. So verhinderst du Bestellungen, die am Packtag noch hereintröpfeln.

Obergrenze pro Termin. Optional. 20 bedeutet: 20 Bestellungen für diesen Termin, danach ist er voll. Praktisch, wenn der Kofferraum irgendwann aus ist.

Wie sich der Kunde ausweist

Drei Möglichkeiten, je Abholstelle wählbar:

EinstellungWas an der Station passiert
Name und BestellnummerKein Code, du suchst nach Namen
AbholcodeSechsstelliger Code, steht in der Mail
Abholcode und QRZusätzlich scannbar, siehe Abhol-Scan

Für den Hof mit zehn Stammkunden reicht der Name. Für den Markt mit achtzig Kisten lohnt der QR.

Urlaub, Feiertage, Verschiebungen

Der Wochentag ist die Regel, aber das Leben hält sich nicht dran. Deshalb gibt es Ausnahmen pro Abholstelle:

  • Entfall, etwa Urlaubswoche oder Feiertag. Der Termin erscheint im Shop nicht.
  • Verschiebung, etwa Markt diese Woche am Freitag statt Samstag.
  • Sondertermin, ein zusätzlicher Tag außerhalb des Rhythmus.

Beim Anlegen siehst du eine Vorschau der nächsten Termine, also genau das, was der Kunde im Checkout sehen wird.

Mehrere Stellen

Jede Bestellung hängt an genau einer Abholstelle. Die Packliste lässt sich danach filtern, du packst also pro Ort und fährst nur das mit, was dort gebraucht wird.